Von Arbeit und KiTa-News

Ich hatte heute einen wirklich angenehmen Arbeitstag. Dadurch, dass ich mit meinen Kolleginnen einen Ausflug zu einem Gebäude unserer Firma, welches zwar fußläufig erreichbar, aber eben nicht direkt an unserem Gebäude dran steht, machen musste, um dort ein paar Dinge zu prüfen, ging der Vormittag wirklich wie im Flug rum. Und einen netten Spaziergang haben wir so auch gemacht.

Mein Mann hat währenddessen Verhandlungen mit unserer KiTa geführt. Die Kleine sollte ursprünglich ab August diesen Jahres dort hin gehen. Der Vertrag mit unserer Wunsch-KiTa ist auch schon einige Zeit in trockenen Tüchern. Jedoch hat es sich die letzten Tage ergeben, dass die Oma sich liebend gern noch ein Jahr um unser Mäuschen kümmern möchte, während wir arbeiten sind. Durch den Schichtdienst meines Mannes und meine geplanten Arbeitszeiten ab August wären das ohnehin nur 2 Tage pro Woche, an denen wir die Betreuung für die Kleine brauchen. Die KiTa möchte dafür im Monat gerne knappe 400 Euro von uns haben. Einen (zumindest für uns) riesen Batzen Geld also.
Nachdem wir gestern noch mal ein intensives Gespräch mit der Oma hatten, rief mein Mann also heute die Leiterin der Einrichtung an und erklärte ihr unsere Situation. Vom Vertrag zurück treten können wir nicht. Wir könnten fristgerecht kündigen, allerdings erst zum August 2018. Das hilft uns natürlich nicht weiter.
Sie erklärte dann aber, dass sie durch den Neubau der KiTa, der sich wohl massiv zu verzögern scheint, gerade Eltern suchen, die eine Betreuung des Kindes erst ab Januar oder Februar 2018 wünschen und könnte uns anbieten, den Vertrag zumindest so zu ändern, dass die Kleine erst ab Februar durch die KiTa betreut wird. Das hilft uns schon mal sehr weiter, denn der finanzielle Engpass, durch den wir durch den Wegfall meines Elterngeldes und die Umstellung meines Arbeitsvertrages müssen, steht jetzt im August/September an. Bis Februar haben wir uns dann soweit erholt, dass die 400 Euro nicht mehr so das große Problem sind, wie das jetzt der Fall wäre. Und ab August 2018 könnten wir dann auch vom zunächst geplanten 45-Stunden-Platz auf einen 35-Stunden-Platz reduzieren, was uns dann auch noch mal so 70-80 Euro einsparen würde. Ob wir dies letztendlich auch tun, wissen wir aktuell aber noch nicht.
Jedenfalls möchte die Leiterin das noch mit dem Träger klären und sich dann im Laufe der Woche noch mal bei uns melden, ob das so klappt, wie sie es mit meinem Mann besprochen hat.

Heute Nachmittag waren wir dann noch ein gutes Stück spazieren und haben auf dem Weg ein bisschen Obst für einen Obstsalat eingekauft. Obwohl wir extra bis nach 17 Uhr gewartet haben, bis wir unsere kühle Höhle verlassen haben, war es draußen noch ziemlich unerträglich. Selbst im Schatten war es extrem heiß heute. Wir waren deswegen auch nicht wirklich lange unterwegs. Ich glaube so etwa eine gute Halbe bis Dreiviertel Stunde. Danach haben wir uns aus Äpfeln, Bananen, Nektarinen, goldenen Kiwis und Mandarinen (aus der Dose :D) einen herrlich erfrischenden Obstsalat zusammengeschnippelt. Als „Dressing“ kipp ich einfach immer einen Vanille-Joghurt übers Obst. Das schmeckt sooo köstlich!

Wir haben jetzt bereits nach 20 Uhr uns ich sitze in Shorts und Shirt auf dem Balkon. Das ist herrlich! Und es sind immer noch 28°! Ich werde jetzt noch eine erfrischende Zitronen-Limo schlürfen und ein wenig die tolle Luft hier genießen.

Mach’s gut! Bis ganz bald!

Über Nina

Nina. Mama von dem Delfinmädchen (*2010) und der kleinen Qualle (*2016), Ehefrau, Teilzeit-Bürostuhlakrobatin. Schreibt über ihren Alltag, über Dinge, die sie beschäftigen und die sie tut.
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